Meiner erster Arschfick auf dem Parkplatz. Sex und Analentjungferung mit meinem Freund
Artikel in Sexgeschichten
Parkplatzsex – Geiler Analsex beim einem Parkplatztreff
Eines Abends rief mich mein Freund John an. Er wollte mich einfach mal sehen, wie er am Telefon sagte. Um genau zu sein war er nicht mein richtiger Freund. Eher ein guter Bekannter. Hin und wieder fickten wir miteinander. Wir haben uns lange Zeit nicht gesehen, so war ich von seinem Anruf echt überrascht und eine Zeit lang überlegen musste, wer mich da anruft. Wir machten einen Treffpunkt aus. In 15 Minuten vor meinem Haus. Johnny war 33 Jahre alt und bereits zu zweiten Mal verheiratet. Seine jetzige Frau war genau so jung wie ich, gerade mal 24.

Ein schöner Arsch kann auch gefickt werden!
Sie fickten jeden Tag miteinander und ich verstand nicht, warum er immer noch ständig auf der Suche nach den neuen Muschis war und regelmäßig Ausschau nach den Nutten hielt. Er war einfach nur ein geiler Hengst. Ich habe schon viele von dieser Sorte in meinem Leben gesehen, doch so einen wie ihn noch nie.
Nach den obligatorischen „Hallo, wie geht’s“ – Formalitäten setzten wir uns in Johns Auto und fuhren zum nächsten Parkplatztreff. John machte sich sofort auf dem Autositz gemütlich und setzte mich auf seinen Schoss. An seinen leuchtenden Augen merkte ich sofort, dass er dringend Sex möchte und mich offensuchtlich geil fand.. John begann mich zu küssen. Ich muss sagen, dass obwohl er ein grober Liebhaber war, konnte er doch ziemlich gut küssen. Während er mit einer Hand meine kleinen festen Titten knetete, öffnete er mit der anderen seine Hose und holte seinen steifen Schwanz raus. „Bitte, nimm meinen Schwanz in den Mund!“, winselte er. Man hätte denken können, dass er sofort sterben würde, wenn ich ihm seinen Wunsch nicht erfülle. Ich nahm seinen großen dicken Schwanz in meinen Mund und begann mich langsam vor und zurück zu bewegen. „Tiefer, noch tiefer!“, bettelte er.
Vor dem Arschfick spritze er mir eine Ladung Sperma in den Mund.

Sexy Girl beim Arschfick
Seine Hand umfasste meinen Hinterkopf und ich dachte noch, “jetzt weiß ich was Parkplatzsex ist”. Er schien bereits die Kontrolle über sich zu verlieren und war kurz davor eine große Ladung Sperma in meinen Mund zu spritzen. Sein Schwanz war so riesig und steif, dass er nicht so recht in meinen Mund passen wollte. Ich machte kurze Pause, um Luft zu holen. Dann machte ich weiter und wichste ihn dabei noch mit der Hand. John blieb auch nicht untätig und begann mit langsamen Stößen mich in den Mund zu ficken. „Jetzt komme ich!“, schrie er plötzlich und spritze mir eine große Ladung seines heißen Spermas direkt in den Mund. Einiges davon tropfte mir runter auf die offene Bluse und landete auf meinen Titten. Das meiste schluckte ich runter. John lachte. „Ich liebe es, wenn die kleinen geilen Schlampen sich in alle Löcher ficken lassen“, sagte er zu mir. „Da irrst du dich aber“, erwiderte ich, „in den Arsch lasse ich mich nicht ficken!“ „Es ist mir egaI, du kleine Hure“, keuchte er, setzte mich wieder auf seinen Schoss und begann erneut an meinen Titten zu kneten. Zuerst wurde ich sauer. „Wenn du denkst, ich sei eine Nutte bin, dann hast du wohl noch nie in deinem Leben eine richtige Nutte zur Gesicht bekommen“, fauchte ich ihn beleidigt an. „Da irrst du dich aber“, erwiderte John. „Schließlich gebe ich jeden Monat ein Geld für Huren aus.
Erst lass ich sie mir den Schwanz lutschen, dann frage ich sie während dessen, was es kosten würde, sie so richtig hart in die Muschi zu ficken. Was ist daran so toll, die Nutten zu ficken?“, fragte ich. „Ich stehe auf Frauen, die sich in alle Löcher ficken lassen“, erwiderte er, „und ich liebe Gangbangs und Gruppensex!“. Nach diesen Worten drückte John meine Titten noch fester zusammen. „Ich weiß doch, dass du eine kleine dreckige Schlampe bist!“, knurrte er. Ich spürte, wie mich das erregte und meine Pussy wurde immer feuchter. „Kommst du aus einer anständigen Familie?“, fragte er mich? „Selbstverständlich,“, erwiderte ich darauf, „meine Mutter war Jungfrau als sie in die Ehe ging!“ „Du bist hin und her gerissen, zwischen deiner Erziehung und deinem wahren ich“, mit diesen Worten packte er mich und drehte mich um.
Sein harter Schwanz findet den Weg in meinen jungfräulichen Arsch

Der erste Analsex
Er zog meine Jeans runter und begann seinen steifen Schwanz gegen meinen Arsch zu reiben. „Bitte, lass es!“, flehte ich ihn an. „Halt’s Maul, du Schlampe! Ich werde dich ficken wie und wo es mir passt!“ Gott, wie geil mich das machte! Während dessen schob John seinen dicken Schwanz in mein Arsch. Ich versuchte ihm zu entkommen, doch er hatte mich fest im Griff. „Sei ruhig, du Miststück!“, fuhr er mich an, „ich werde dich in alle Löcher ficken, wie es mir gefällt!“ Sein Schwanz drang immer tiefer in meinen Arsch ein. Doch mit Verwunderung stellte ich fest, dass die Schmerzen immer mehr nachließen und ein absolut geiles Gefühl meinen ganzen Körper überkam. John fickte mich immer schneller und härter, und schrie mir während dessen schmutzige Namen zu. Doch ich hatte bereits alles um mich rum vergessen und feuerte ihn wild an: „Fick mich noch härter in den Arsch! Spritz mir deinen ganzen Saft rein!“ Schließlich hatten die Schmerzen im Po ganz nachgelassen und stattdessen verspürte ich nur noch Lust und Geilheit. Schon bald spürte ich, wie ein heißer dicker Sperma- Strahl mir auf den Arsch spritzte und meine Schenkel runter lief.
Schweigend zogen wir uns an und verließen den Parkplatz. Der Parkplatztreff sollte also zu Ende sein. Nach dem kurzen und schnellen Abschied verabredeten wir uns für den nächsten geilen Arschfick auf dem Parkplatz. Dies war also meine Analentjungferung auf dem Parkplatz. Selbst wenn ich heute noch daran denke, wie ein großer Schwanz in meinem kleinen Arsch sein Sperma ablädt, macht mich das noch immer Geil und meine süße Muschi ein wenig nass.
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