Blowjob für einen Schulfreund – sein schöner Schwanz und meine feuchte Muschi

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An diesem Abend wurde ich von meinem Schulfreund eingeladen, zu einem geselligen Abend  in seinem Kellerzimmer. Ich machte mich hübsch,  zog meine Lippen mit dem blutroten Lippenstift nach, den ich heimlich meiner Mutter entwendet hatte und machte mich auf den Weg.  Schon bald erreichte ich das Haus, wo mein Schulfreund zusammen mit seinen Eltern wohnte. Ich stieg die Treppe hinunter und drückte auf die Klingel:  2 Mal lang und zwei Mal kurz, wie abgesprochen.  Nach einer Minute hörte ich Schritte und eine Stimme meldete sich.   „Wer ist da?“ „Mach auf“ ,  sagte ich, „sonst werde ich hier noch erfrieren!“  Die Tür ging auf und Alex, so hieß mein Schulfreund, führte mich über einen dunklen Flur in sein Zimmer.

Der Raum wirkte   schon auf den ersten Blick sehr einladend und gemütlich.  Außer uns war dort niemand. Ich fragte, wann die anderen eintreffen werden.  Alex sagte, er wisse es nicht.  Ich legte meine  Jacke ab und warf sie auf das Sofa. Daneben lag ein Pornomagazin. Auf dem Titelblatt war eine Frau zu sehen, die einen dicken schwarzen Schwanz  blies. Ich war alt genug, um zu wissen, was die da tun. Zwar hatte ich bisher nur zwei Mal die Möglichkeit, den Jungs einen zu blasen, doch ich wusste nur zu gut, was es ihnen für ein Vergnügen bereitet. Ich übte selbstverständlich auch allein zuhause, mit Gurken und anderem Gemüse, doch es war natürlich nicht dasselbe.

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Alex bot mir Wein an. Ich war einverstanden. Nach einer Stunde waren wir mit der zweiten Flasche fertig. Drei weiteren warteten im Kühlschrank. Ach du Schreck! Wir plauderten über alles Mögliche und merkten dabei gar nicht, wie die Zeit schnell verging.  Als wir randvoll mit Wein waren, setzten wir uns auf das Sofa und fingen an, über die Fotos im Pornomagazin zu diskutieren.  Da ich ganz schön betrunken war, erzählte ich, dass ich gut blasen kann, und dass diese aufgetakelte Nutte auf dem Titelblatt mir nicht das Wasser reichen kann.  Alex lachte nur über mich. „Erzähl nicht!“  Ich wurde sauer. Daraufhin bot er mir an, meine Fertigkeiten unter Beweis zu stellen. Ich sagte, dass wenn er mir noch ein Glas Wein gibt, würde ich ihm einen Blowjob verpassen, den er nie im Leben vergisst. Er baute sich vor mir auf und zog den Reisverschluss seiner Hose runter.  Sein Schwanz war bereits hart. Ich nahm ihn in die Hand und leckte dran. Alex warf den Kopf nach hinten und zuckte zusammen.

So seid ihr also,  lachte  ich innerlich,  kaum hat man euren Schwanz in der Hand, schon schmilzt ihr dahin! Ich begann schneller zu saugen und arbeitete mit der Zungenspitze.  Alex griff meinen Kopf und fing an, mich heftig in den Mund zu ficken. Ich spürte wie seine Schwanzspitze meine Kehle rammte. Sein Penis war lang und dick, so wie das Gemüse mit dem ich übte.  Je länger er mich in den Mund stoß, umso mehr war ich erregt. Mein Slip war total durchnässt. Ich schlüpfte mit der Hand drunter und begann meine feuchte Muschi zu reiben.  Mit der anderen fasste ich Alex seinen  Schwanz, nahm ihn aus meinem Mund und begann ihn zu wichsen. Er schaute auf mich herunter. Ich lächelte ihm zu und legte seine Eichel auf meine Zunge. Er spannte sich plötzlich an und begann zu keuchen. Ich wichste ihn noch schneller und streckte dabei die Zunge immer weiter raus.  Ich wollte schon lange wissen wie Sperma schmeckt, denn bisher hatte ich noch keine Möglichkeit es zu probieren.  Ich hatte gerade selbst meinen ersten Orgasmus, als sein dicker und heißer Sperma- Strahl mir in den Mund schoss. Und nicht nur einer. Alex hatte reichlich abgespritzt.

Sein Saft lief mir das Kinn herunter, tropfte  auf meine teure Bluse, so dass ich die Nässe auf meine großen Titten spüren konnte.  Jetzt rieb ich seinen Schwanz etwas langsamer, bis Alex ihn mir schließlich aus der Hand nahm und  wieder in den Mund steckte.  Ich leckte ihm seinen Schwanz sauber und küsste zum Schluss noch einmal die Eichel. Alex zog seinen Reisverschluss wieder zu und sagte: „Ja…Blasen kannst du wirklich gut!“ „Was dachtest du denn?“,  gab ich zurück und lächelte,  „und jetzt her mit dem Wein!“. Alex machte mir noch ein Glas voll. Ich leerte es mit einem Zug. Während ich ihn blies, mochte ich den Spermageschmack zwar ganz gern, doch der Nachgeschmack, der zurückblieb, war ungewöhnlich. Als mein Glas leer war, stand ich torkelnd auf und zog mit einer Bewegung meine Strümpfe, samt meinem durchnässten Höschen, herunter.  Ich knallte mit dem nackten Arsch zurück auf das Sofa und machte die Beine auseinander. Während ich Alex ansah, begann ich langsam zu masturbieren und leckte mir dabei immer wieder die Finger ab. „Leckst du mir die Fotze?“,  bat ich ihn mit schwerer Zunge. Alex schaute mir beim Fingern zu und ich sah, wie sein großer dicker Schwanz wieder steif wurde. Was für ein Held! Noch keine halbe Stunde vergangen und er ist wieder in Topform!

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Ich schob mir den Finger noch tiefer in meine  nasse geile Muschi rein und stöhnte dabei  vor Lust. „Komm her…“,  flüsterte ich. Ich will dir noch einmal den Schwanz lutschen. Alex kam näher und ich zog mit einer Bewegung seine Hose wieder runter.  Aus seiner engen Zelle befreit, sprang sein Schwanz sofort in die Höhe.  Ich fasste Alex mit der Hand am Arsch  und drückte ihn an mich. Daraufhin kniete er an der Bettkante nieder und rammte mir seinen Schwanz tief in die Kehle. Eine Welle des wilden und animalischen Vergnügens überkam mich. Meine nasse gierige  Pussy verlangte zwar nach einem geilen Fick, doch ich entschied mich trotzdem für einen weiteren Blowjob. Alex wichste seinen Schwanz und ich berührte immer wieder seine riesige Eichel mit der Zunge und sah dabei zu ihm hoch, etwas verschämt und verspielt zugleich.  Er starrte direkt auf mich herunter. Dann hielt er nicht länger aus und rammte mir seinen ganzen  Schwanz brutal in die Kehle. Bis zum Anschlag!  Ich musste fast würgen. Alex begann erneut mich heftig in den Mund zu ficken, während er mich mit einer Hand brutal an den Haaren festhielt.

Meine Erregung steigerte sich so sehr, dass ich begann, seine wilden Stöße mit dem Kopf rhythmisch zu erwidern, während ich seinen geilen  steifen Schwanz  mit meinen Lippen fest umschlungen hielt. Es dauerte nicht lange und schon schoss mir eine zweite Ladung Sperma in den Mund.  Und wieder so viel, dass ich mich fast verschluckte. Es kam mir sogar viel mehr vor, als beim ersten Mal.  Als Alex fertig war, zog er seinen Schwanz nicht raus, sondern blieb in meinem Mund. So hatte ich keine andere Möglichkeit, als seinen ganzen heißen Fick-Saft herunter zu schlucken. Anschließend leckte ich seinen Schwanz und seine Eier sauber und zog ihm die die Hose wieder hoch. Danach griff ich nach seiner Hand und berührte damit meine Muschi. Sofort ging Alex in die Hocke und saugte sich an meiner Pussy fest. Ich ließ seine Hand los und machte es mir auf dem Sofa bequem. Alex leckte ganz gekonnt, das spürte ich sofort. Und als er begann, mich mit den Fingern in die Fotze und in den Arsch gleichzeitig zu ficken, bekam ich einen solch langen und heftigen Orgasmus, dass ich alles um mich herum vergaß.  Das einzige was ich noch tun konnte, war nach seinem Kopf zu schnappen und meine nasse und gierige Fotze gegen sein Gesicht zu reiben. Alex hatte nichts dagegen einzuwenden.

Als die Geilheit vorüber war und ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Sofa mit einer geschwollenen  Muschi, durchgefickt in den Mund und in den Arsch und fragte mich, warum ich eigentlich hier bin. Doch als ich den Saft aus meiner Muschi immer noch zwischen meinen Schenkeln spürte, beschloss ich,  keine weiteren Fragen zu stellen. Ich war glücklich, eine neue Erfahrung gemacht zu haben. Und noch glücklicher, es nun zu wissen, wie geil es mich machte, brutal in den Mund gefickt zu werden. Ende der Geschichte.

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