Gina Wild – eine schöne Frau wurde Pornostar

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Der Name Gina Wild ist schon längst nicht nur den Fans des Erotikfilms ein Begriff, sondern auch allen aufmerksamen Fernsehzuschauern. Auch wenn die zuletzt genannten die attraktive Blondine eher als Schauspielerin und Moderatorin Michaela Schaffrath kennen. Denn ihr gelang das, was nur den wenigen Pornodarstellern gelingt: Ein blitzschneller Aufstieg aus der Videobranche in die großen Unterhaltungsmedien.

Die kleine Michaela kam zur Welt und wuchs auf in Eschweiler bei Aachen. Dort beendete sie die Realschule und machte eine Lehre als Krankenschwester – ein Beruf den die attraktive Rheinländerin noch 10 Jahre ausübte, bevor sie in die ganz in die Erotikbranche wechselte. Auf sich aufmerksam machte die Blondine mit dem Titelbild auf dem Cover von „Happy Weekend“, einem Magazin für Kontaktanzeigen. Etwa zu dieser Zeit begann sie ihre ersten Amateurfilme zu drehen und wurde wenig später von Harry S. Morgan, einem der berühmtesten Filmregisseure der Porno–Branche, entdeckt. Aus schüchterner Krankenschwester Michaela wurde Gina Wild – ein neuer weiblicher Star des deutschen Erotikfilms.

Zu den größten Erfolgen von Gina Wild zählt die Filmreihe „Gina Wild – Jetzt wird’s schmutzig“. In den sechs Teilen spielt sie die Hauptrolle, zusammen mit ihrem Kollegen Richard Lengin. Gina ist Polizistin, die in jeder Serie einen Kriminalfall auflöst und wobei dabei immer wieder in amouröse Situationen gerät.

Die Begeisterung für ihren Beruf als Darstellerin brachte Gina Wild aus dem Privatleben mit. Mit ihrem damaligen Partner Axel teilte sie eine Leidenschaft für pornografische Filme und Swinger – Klubs. So genoss sie es, ihre exhibitionistischen Neigungen und Vorlieben für gleichgeschlechtlichen Sex am Set auszuleben. Und genau diese authentische Leidenschaft wird wohl der Grund dafür gewesen sein, dass Ginas Fangemeinde  von Jahr zu Jahr immer größer wurde. Auf der „Venus“ 1999 erhielt sie schließlich die Auszeichnung als die beste nationale Nachwuchsdarstellerin und begann gleich danach immer öfter als Michaela Schaffrath in den öffentlichen Medien aufzutauchen. Ihren letzten Film als Gina Wild drehte sie schließlich 2001 und konzentrierte sich nun gänzlich auf Fernsehauftritte und Schauspielerei.

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Der erste Fernsehauftritt fand noch als Gina Wild bei „Wahre Liebe“ statt, kurze Zeit nach ihrem sensationellen Erfolg auf der Venus 1999. Doch schon bald später trat sie unter ihrem bürgerlichen Namen in Sendungen wie „TV Total“ oder „Dschungelcamp“ auf. Dass sie nicht auf den Kopf gefallen ist, bewies Michaela Schaffrath bei „Wer wird Millionär“, wo sie 125,000 Euro gewann und die Summe einem Kinderkrankenhaus spendete.

Mittlerweile ist die ehemalige Erotikdarstellerin eine gefragte Kandidatin für Nebenrollen für verschiedene Fernsehproduktionen. So spielte sie zusammen mit Uwe Ochsenknecht und Dieter Pfaff in Krimikomödie „Der tote Taucher“ und hatte einen Auftritt als sexy Mathelehrerin in der Pro 7-Produktion „Sex Up – Die Jungs haben’s auch nicht leicht“. Gina Wild hatte Gastauftritte in solch bekannten TV-Serien wie SK Kölsch, Wolffs Revier, Bernds Hexe, Edel und Stark oder Alles Atze.

Aktuell verfolgt die smarte Entertainerin bereits zwei neue Karrieren: Als Moderatorin bei Comedy Central und als Starreporterin beim Hitradio RTL.

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